3. Planungstreffen von Lehrkräften aus 8 verschiedenen Ländern

Vom 22.- 26. September 2013 fand an der Ferdinand - von- Miller Realschule in Fürstenfeldbruck das dritte Planungstreffen von Lehrkräften aus 8 verschiedenen Ländern zum Thema Legends unite us im Rahmen einer Comenius Partnerschaft statt.

Die Kester-Haeusler-Stiftung war erstmalig am 23. September Gastgeber dieser internationalen Veranstaltung von Pädagogen. Die Hauptbesprechung fand ganztägig in der Haeusler-Villa in der Dachauerstrasse 61 in Fürstenfeldbruck statt.

Das Ambiente der denkmalgeschützten Villa, in deren Räumen sowohl die Tagung als auch das gemeinsame Mittagessen veranstaltet wurden erwies sich dabei als ausgesprochen inspirierend und trug zum großen Erfolg des Planungsseminars bei.

16 Lehrkräfte aus 8 verschiedenen Ländern (Portugal, Spanien, Kroatien, Tschechien, Lettland, Litauen, Niederlande, Deutschland) planten gemeinsame Aktivitäten für die Schüler der beteiligten Schulen. ( Programme für Schüleraustausche, ein Theaterfestival in Barcelos, die Präsentation eines gemeinsam erstellten Buches, ein Evaluationstreffen in Lettland)

Internationales Pädagogentreffen in der Kester-Haeusler-Stiftung
Internationales Pädagogentreffen in der Kester-Haeusler-Stiftung

Die Kooperation bei Aktivitäten der Ferdinand-von-Miller-Realschule mit der Kester-Haeusler-Stiftung bestand bereits für andere Themen.

Zuletzt hatte die Kester-Haeusler-Stiftung in der ersten Woche der diesjährigen Pfingstferien ein ebenfalls internationales Projekt der Realschule unterstützt.

34 Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe der Ferdinand-von-Miller Realschule nahmen an einem Englisch-Sprachcamp teil, damit wurden Schülerinnen und Schüler gefördert, die aufgrund der nur begrenzten Zahl für den Schüleraustausch an der ausländischen Schule nicht teilnehmen konnten oder weil sie sich einen Aufenthalt in den USA oder England nicht leisten konnten.

Sie hatten an 4 Tagen Gelegenheit in ein englisches "Sprachbad" einzutauchen und für mehrere Stunden täglich Englisch zu sprechen, zu hören und zu schreiben und dabei noch die eigenen schauspielerischen Fähigkeiten auszuprobieren. Der Work-Shop fand in den historischen Räumen der Stiftung statt, wo auch für das leibliche Wohl der Jugendlichen gesorgt wurde.

Die Stiftung übernahm den Großteil der Teilnehmergebühren, die für die Beauftragung der durchführenden Sprachenschule anfielen. Mit dieser Förderung, die dazu diente Schülerinnen und Schülern neue Wege in eine internationale Zukunft zu weisen, stellt einen wichtigen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit dar.